Bollinger Bands bei Binären Optionen – So werden sie angewandt

Apr 07,  · Ausgehend von ihrer Konstruktion leiten wir aus den Bollinger Bändern (entwickelt von John Bollinger in den 80er Jahren) zwei grundlegende Anwendungsmöglichkeiten nowsogo.gas:

Machen wir uns aber an dieser Stelle nichts vor.

BREAKING DOWN 'Bollinger Band®'

That’s where Bollinger Bands come into play. We will soon get into how Bollinger Bands are calculated, but first you will need to understand some key .

Die Bollinger Bands wurden in den er Jahren entwickelt und sind seit jeher nicht mehr wegzudenken. Gerne möchte in diesem Zusammenhang erwähnt werden, dass die Nutzung von dem Tool sehr wichtig und zur gleichen Zeit interessant ist.

Es möchte natürlich somit nahegelegt werden, dass die Bollinger Bands bei den Analysen in Zukunft eingesetzt werden, um einen besseren und leichteren Überblick über den aktuellen Kurs zu erhalten.

Darüber hinaus sollte erwähnt werden, dass Anfänger unbedingt diesen Indikator für eine technische Analyse nutzen sollten, um somit zu sichern, dass sie eine grundlegende Bewertungsbasis aufrechterhalten. Die Bänder bieten einen maximalen Bewegungsspielraum an, die sehr positive Wirkungen mit sich bringen können. Die Bollinger Bänder reihen sich in eine sehr umfangreiche Gruppe von Bändern ein, die als Analysemethoden für Forex und auch Binäre Optionen genutzt werden können.

Sie bieten sich aber auch als Schwankungstools an, da die unterschiedlichen Veränderungen in einem Kurs auch bei den Bollinger Bands sichtbar bleiben. Es muss sich mit dem Tool nicht gefragt werden, wie sich der aktuelle Kurs weiter entwickelt, da die Rahmen der Bänder als Richtlinie genutzt werden können.

Eine Standardabweisung kann mit diesem Tool sichtbar werden. Schwankt ein Wert während des Kursverlaufes, sind nur kleine Abweichungen bei den Bollinger Bändern zu erkennen. Aufgrund der Rahmen der Bollinger Bands werden zusätzlich Trends deutlich leichter zu erkennen sein. Anfänger können von den Bollinger Bändern sehr profitieren, da das Tool nicht kompliziert gehalten ist, sondern einfache Regeln anbietet. Es kann sogar schon eine Handelsstrategie mit den Bollinger Bändern erschaffen werden, um somit zu sehen, wann sich unter anderem der Handel mit 60 Sekunden am meisten lohnt.

Der schnelle Einsatz und der ebenso schnelle Gewinn ist mit Binären Optionen beim 1 Minute Trade durchaus sinnvoll, wenn die Bollinger Bands verwendet werden. Zudem gibt es weitere Vorteile:. Meistens haben die Händler den Vorteil, dass sie sich nicht lange mit den Einstellungen der Bollinger Bänder beschäftigen müssen.

Grundsätzlich befindet sich in den Echtzeitcharts eine Voreinstellung, die genutzt werden kann, um unter anderem die Bänder direkt sichtbar werden zu lassen. Grundsätzlich haben die Bänder eine sehr schnelle Einstellungsoption, die für sich genutzt werden kann. Somit bieten sie sich an, um entsprechend leicht analysiert zu werden. Zu viele Gedanken an die richtige Einstellung muss der Händler hier nicht verschwenden. Die beste Grundeinstellung weisen die Bollinger Bänder meistens bei einem Durchschnitt von 20 Tagen auf.

Hier können dementsprechend Linien in dem Chart erkannt werden, die den Kurs der letzten zwei bis drei Wochen anzeigen. Je nachdem wie und welcher Zeitraum gehandelt werden möchte, kann eine entsprechende Veränderung an den Bollinger Bands vorgenommen werden.

Es kann eine langfristige Einstellung von einem oder mehreren Tagen erfolgen sowie eine mittelfristige Einstellung von einer oder mehreren Stunden. Anfänger haben sich in Verbindung mit Binären Optionen eher auf die kurzfristigen Analysearten festgelegt, die zwischen einer und 15 Minuten liegen. Bei der kurzfristigen Analyse können noch gerne weitere Indikatoren genutzt werden, die Kursmuster intensiver untersuchen. Die Bollinger Bands können natürlich an die Bedürfnisse der Händler angepasst werden.

Es kann neben der Zeitperiode zusätzlich eine Veränderung der Abweichungen eingestellt werden. Jedoch sollte die Veränderung immer ausgewogen sein, um keine extremen Veränderungen zu erkennen, die unter anderem nicht vorteilhafte Folgen für den Handel haben können. So kann man nicht nur einen Trend deutlicher machen, sondern diesen auch in seiner kompletten Form analysieren.

Es kann somit ein Überkauf oder Überverkauft sichtbar werden, was ohne die beiden Indikatoren nicht möglich wäre. Natürlich kommt es auch hier wieder auf die Handelszeiten ein, auf die sich fokussiert wird. Wenn sich alle drei Indikatoren über den mittleren Bollinger Band Linien bewegen, kann ein steigender Trend bestätigt werden.

Das Chance-Risiko-Profil dieser Taktik ist einfach nicht zufriedenstellend. Um nicht dem Zufall auf den Leim gegangen zu sein, wenden wir unsere einfache Trendstrategie im zweiten Schritt auf die im DAX enthaltenen Aktien direkt an. Das Ergebnis sehen Sie in Abbildung 3 und Abbildung 4. Profitabel ja, aber angesichts der Risiken die wir dabei eingehen müssten, ist uns der Payback nicht ausreichend hoch genug.

Lassen wir hierzu einmal alle Durchschnittslängen von 5 Perioden bis Perioden in 5er Schritten durchlaufen. Interessant ist zunächst, dass anscheinend die meisten Durchschnitte einen Profit erzielen, aber reicht dieser aus?

Greifen wir uns hierzu die Einstellung für das beste Ergebnis heraus. Dieses erhalten wir bei einer Durchschnittslänge von Tagen und die dazugehörige Kontoentwicklung ist in Abb.

Ein wie ich finde, ansehnlicher Verlauf. Es ist uns definitiv gelungen, das Risikoprofil zu verbessern, denn immerhin wartet die Idee mit einem Profitfaktor von über 12 auf. Auf jeden verlorenen Euro erhalten wir quasi 12 Euro zurück , keine schlechte Leistung. Dieses starke Chance-Risiko-Profil zieht sich auch durch die anderen Kennzahlen hindurch.

Die durchschnittlichen Verluste bspw. Wie im Rahmen eines Trendansatzes aber zu erwarten, fällt sowohl die Trefferquote als auch die Tradingfrequenz relativ niedrig aus.

Letzteres gibt zudem hinsichtlich der Frage zu denken, wie signifikant unsere Ergebnisse sind? Die Standardeinstellung kann zwar nicht in allen Lebenslagen überzeugen, aber immerhin brachte selbst diese in den vergangenen Jahren einen Vorteil mit sich.

Das ist schon mehr, als viele private Trader von sich behaupten können. Unterstellen wir die häufig zu findende Meinung, dass die Masse aller Trader langfristig verliert, gewinnt selbst diese Einstellung aber an Charme. Über die Wahl der Periodenlänge des gleitenden Durchschnitts lässt sich zudem die Performance noch ein wenig steuern. Machen wir uns aber an dieser Stelle nichts vor. Unser Ergebnis hat mit den Bollinger Bändern als solches nur wenig zu tun.

Die besonderen Kennzeichen dieser, nämlich dass wir um einen gleitenden Durchschnitt herum ein Band aufbauend auf der Volatilität legen, kommt in unserem Tradingansatz kaum zum Tragen. Vielmehr handelt es sich um einen Trendansatz auf Basis eines gleitenden Durchschnitts. Dies wird sehr schnell deutlich, wenn wir uns vor Augen führen, dass wir zwar am unteren Bollinger Band unser Anfangs-Stopploss gesetzt haben, dieses aber nicht wirklich zum Tragen kommt.

Zudem betrachteten wir die Systematik nur auf der Käuferseite. Einer der Gründe dürfte sein, dass Kurse bspw. Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass wir den Aktienmärkten langfristig einen grundlegenden Aufwärtstrend und damit einen grundlegenden Vorteil auf der Käuferseite einräumen können bspw.

Kommen wir im zweiten Teil auf die Frage zu sprechen, welche Rolle die Bänder selbst spielen können. Im Sinne von Widerständen und Unterstützungen hätten wir bereits einen ersten potenziellen Tradingansatz. Was passiert, wenn wir bspw. Wie wahrscheinlich wird dieses erreicht und lässt sich daraus Profit schlagen? Dabei belassen wir unsere bisherigen Regeln, verwenden aber zusätzlich ein Take Profit am oberen Bollinger Band. Kommt es zu einem Tag einer Kerze , an dem das obere Bollinger Band berührt wird, wird die Longposition geschlossen.

Die Systematik ist in Abbildung 8 an einem Beispiel dargestellt. Wir erinnern uns, hier arbeiteten wir ohne Kursziel. Die optisch erkennbaren Verbesserungen schlagen sich zudem auch in den Kennzahlen nieder. Auch die Verbesserung bis ins Jahr hinein kann sich sehen lassen. Das sieht doch schon gar nicht so schlecht aus, aber was lässt sich noch machen?

An dieser Stelle haben wir nun zwei Stellschrauben. Zum einen könnten wir erneut mit der Periodenlänge des gleitenden Durchschnitts spielen, zum anderen haben wir die Möglichkeit, verschiedene Einstellungen für die Breite der Bollinger Bänder auszutesten. Wir erinnern uns, diese entstehen, in dem wir Vielfache der Standardabweichung nach oben und unten an den Durchschnitt abtragen.

Lassen wir also einmal verschiedene Kombinationen durchlaufen. Dabei testen wir Vielfache der Standardabweichung von 1 bis 5 und Durchschnittslängen von 5 bis in jeweils 5er Schritten. Abbildung 10 bringt uns die Ergebnisse näher.

Auf der waagerechten X-Achse sind jeweils die Vielfachen der Standardabweichung abgetragen, auf der senkrechten Y Achse die unterschiedlichen Durchschnittslängen. Die Farbe selbst kennzeichnet den erzielten Profit. Das Farbmuster verläuft von dunkelrot hin zu dunkelgrün bzw. Wie in Abbildung 10 zu erkennen ist, macht die Einstellung der einfachen Standardabweichung als Kursziel kaum Sinn. Es gibt in der ersten Spalte nahezu keinen wirklich grünen und damit profitablen Farbklecks.

Sehr auffällig ist die Verschiebung in den grünen Sektor nach oben rechts hinein zu erkennen. Möchte man folglich mit Kurszielen am oberen Bollinger Band arbeiten und damit ein aktiveres Trading realisieren, sollten die Bänder eher weiter gefasst sein und mit längeren gleitenden Durchschnitten kombiniert werden — das zumindest legt Abbildung 10 nahe.

Bleiben wir im letzten Anwendungsbeispiel der Bollinger Bänder bei der Nutzung dieser als Unterstützungen und Widerstände. Da klingt es nur logisch zu versuchen, am oberen Band auf eine Korrektur im Aufwärtstrend zu spekulieren, also eine Shortposition zu eröffnen.

Hierzu greifen wir auf folgende Regeln zurück: Ziel des Trades ist ein Rücklauf an den gleitenden Durchschnitt. Da wir keine Position ungeschützt im Markt haben wollen, verwenden wir einen Stopp in Höhe der einfachen Standardabweichung.

Das Ergebnis dieses Ansatzes ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht verwunderlich. Zwar wäre auch hier nach Kosten von 2 Punkten ein Gewinn von Punkten übrig geblieben, aber die Idee ist weit von einem guten Ansatz entfernt. Dieses Ergebnis ändert sich auch nicht mehr dramatisch, wenn wir verschiedene Durchschnittslängen und Vielfache der Standardabweichung und damit die Breite der Bänder verändern nicht abgebildet.